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Dienstag, 15. April 2008 Ob mit oder ohne Alkohol: In einer typischen Maibowle darf Waldmeister nicht fehlen. Die Blütezeit der krautigen Pflanze beginnt meist im Mai. Für eine Bowle werden die rund 15 Zentimeter hohen, vierkantigen Stängel mit ihren sechs bis acht lanzettartigen Blättern vor der Blüte geerntet. Im Gegensatz zu anderen Wildkräutern entfaltet Waldmeister sein volles Aroma erst mit dem Welken. Die Blätter geben nicht nur der Maibowle, sondern auch Eis, Limonaden oder Götterspeisen einen unverwechselbaren Geschmack. Sogar in der Parfumherstellung nutzte man früher das Kräutlein mit der leichten und frischen Note. "Kräuter für die Maibowle" vollständig lesen Samstag, 5. April 2008
Zu den essbaren Blüten aus dem eigenen Kräutergarten zählt die Kapuzinerkresse. Bereits im April können Kräuter-Liebhaber die aus Südamerika stammende Gewürzpflanze im Gewächshaus oder im Blumentopf auf der Fensterbank vorziehen. Von Juni bis Oktober bereichern die überwiegend gelben bis roten Blüten der verschiedenen Arten Balkon, Garten und Küche. "Die Blüten sind bis zu fünf Zentimeter groß und schmecken - ähnlich wie die Knospen - etwas milder als die Samen und Blätter der Pflanze. Kapuzinerkresse hat insgesamt einen leicht pfeffrigen Geschmack und eignet sich sowohl zum Dekorieren als auch zum Verfeinern von Salaten und Essig", so Wildkräuter- und Pflanzen-Expertin Helga Schmidt aus Köln. Wer gerne Süßes mit scharfer Note mag, könne die Blüten auch für Desserts verwenden.
Besonders dekorativ und lecker für jedes Party-Buffet seien mit Frischkäse gefüllte Kapuzinerkresse-Blüten. Zum Verfeinern des Frischkäses könnten außer Pfeffer und Salz auch die feingeschnittenen Blätter der Kapuzinerkresse dienen. Neben Senfölglykosiden, die für das scharfe Aroma verantwortlich sind und antibakteriell wirken, enthält Kapuzinerkresse einen hohen Vitamin C-Anteil. "Aufgrund ihrer immunstärkenden Eigenschaften wird ihr frisch gepresster Saft heute noch gerne als Heilmittel gegen Erkältungen und bei Infekten der Atem- sowie Harnwege verwendet", so Heilpraktikerin Helga Schmidt. Früher traf man die Gewürzpflanze häufig in Klostergärten an und taufte sie Kapuzinerkresse, da ihr Blütensporn an die Kapuzen von Mönchskutten erinnert. Aber auch unter den Namen "Salatblume", "Blumenkresse" oder "Kapuzinerli" ist die üppig blühende Kresseart mit den nahezu kreisrunden, glatten Blättern bekannt. Quelle: aid Presseinfo (Ira Schneider) vom 19.03.2008 |
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Buchtipps Kommentare Maria zu Bauchgefühl statt Diät: Wer sein Hungergefühl schult, kann langfristig abnehmen
Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
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Marsana zu Sekundärer Pflanzenstoff Beta-Carotin und Krebs
Mo, 19.02.2007 16:40
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ge von Beta-Carotin zu u [...]
herby zu Vitamin-Mangel in Deutschland
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
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cht sollte ich auch mal [...]
herby zu Lebensmittelsicherheit
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ich das falsch. So lange man
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elten erwischt wird, wir [...]
Rene Graeber zu Gefährliches Heilfasten
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
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nicht gesichert?
Ich [...]
Michi zu Software zum Abnehmen: "ernährungsmanager"
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
herby zu Software zum Abnehmen: "ernährungsmanager"
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
Markus zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
Christine zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Markus zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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